WSI: sms – Folge 3: “Fulfillment oder Wie ein Produkt auf den Weg zum Käufer gelangt”

Die Ermittlungstour der letzten Folge führte mich durch das großzügige Lager von swiss mail solutions in Herzogenburg. Die Lagerung von Produkten für verschiedene Kunden ist allerdings nur der Anfang, um Unternehmen im Online-Handel zu unterstützen. Grund genug, die nächsten Schritte zu durchleuchten, die notwendig sind, damit ein Artikel in die Hände des Käufers oder der Käuferin gelangt. Für die ‚Work Scene Investigation‘ dieser Woche werde ich physisch zu den Schauplätzen der Vorwochen zurückkehren. Denn sowohl im Büro als auch im Lager geschieht die Vorbereitung der Sendungen.

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Für die Bestellabwicklung, die von sms übernommen wird, gibt es am meisten zu beobachten, wenn auf dem traditionellen Weg per Post bestellt wird. Dann sind die Kollegen aus der Kundenzentrale zuständig, die den Stapel von Bestellformularen auf ihren Schreibtisch bekommen.  Sie erfassen die Daten und arbeiten sie in die Kundendatenbank ein. Weniger zu sehen bekomme ich, wenn die IT-Profis die Bestellungen über eine Schnittstelle direkt aus dem Web-Shop oder Online-Marktplatz extrahieren, oder die Daten unmittelbar von sms-Kunden übermittelt bekommen.

Sind die Bestellungen einmal erfasst, geht es wieder ins Lager beziehungsweise ins perfekt ausgestattete Fulfillmentcenter. Kartonagen, Versandtaschen, Luftpolsterumschläge, riesige Arbeitstische etc. – alles steht bereit, um die georderten Produkte sicher zu verpacken.

Fulfillment_Center

Was Pick & Pack heißt, sieht man im Fulfillmentbereich praktisch. Anhand der Bestellungen werden die Produkte für den Versand vorbereitet. Diesmal heißt es für die ‚Work Scene Investigation‘ wieder genau hinsehen.

Dass Profis am Werk sind, fällt sofort auf. Die Kollegen aus dem Fulfillment wissen genau, welche Verpackungsart für welche Produkte am besten geeignet ist. Ein MItarbeiter greift zum Luftpolsterumschlag, weil etwas mehr Schutz notwendig ist, die Profis wählen ebenfalls die ideale Kartongröße für Pakete aus. Sorgfältig werden die Produkte dann in die jeweilige Verpackung gelegt oder eingehüllt. Wichtig ist ebenfalls die Vorbereitung mit dem Adressfeld und notwendigen Labels.  „Kunden, die ihr Unternehmen hervorheben möchten, können unser Brand-Packaging-Service nutzen“, stellt Herr Weidinger ein beliebtes Zusatzangebot von swiss mail solutions vor.

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Die perfekten Päckchen sind nun fertig. Jetzt ist noch ein weiterer Schritt notwendig, damit ein bestelltes Produkt in die Hände des Käufers oder der Käuferin gelangt: die Organisation der Zustellung. swiss mail solutions wählt je nach den Anforderungen der Kunden die Versandart aus und übergibt eine Sendung an die Zustellorganisation. Dafür arbeitet der Dienstleister mit verschiedensten internationalen Postorganisationen, privaten Anbietern und Expressdienstleistern zusammen. Für den Untersucher sind vor allem diese Vorbereitungsarbeiten zu sehen: die Kontaktaufnahme und die Klärung der Details. Und natürlich die Übergabe der fertig verpackten Sendungen.

Der gelungene Abschluss dieses letzten Schrittes ist gleichzeitig der logische Schlusspunkt der aktuellen Folge der ‚Work Scene Investigation‘.


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